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    Danke, LE-Wetter! Jetzt bin ich wieder einen Schritt weiter. Der COM-Port wird jetzt erkannt und Daten kommen im Programm an. Allerdings wird dort im Diagramm noch nichts dargestellt. Nachtrag: jetzt ist auch eine Messkurve entstanden. Das ist schön.

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    Mit meinen praktisch nicht vorhandenen Kenntnissen auf diesem Gebiet habe ich jetzt herausgefunden, dass ich wohl einfach keinen Treiber für das USB-UART-Teil installiert habe (sagt mir mein Rechner). Ich finde im Netz keinen, weil die Antworten auf meine Suche für mich nicht zu werten sind. Hat jemand einen Tip? (Ich habe Windows XP auf dem Meß-Rechner.) Gruß, Günter

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    Das läuft ja nicht weg. Nachtrag: Damit du weniger Zeit aufwenden musst, habe ich eine illustrierte Einführung geschreiben: bauphysikpraxis.de/lueftungsrechner-einfuehrung

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    Jetzt ist erstmal testhalber ein zweites Blatt dazugekommen, das sich mehr mit der Anwendung im Bereich Wohnungslüftung befasst. http://www.bauphysikpraxis.de/online-lueftungsrechner

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    Ich habe die Seite mit den Berechnungen weiter ausgebaut. bauphysikpraxis.de/online-rechner-feuchte-luft

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    Grüß euch. Nachdem Trix eine falsch gelieferte Diode (die in der Schaltung kaputtgehen musste) identifiziert und ausgetauscht hat, läuft das Gerät. Auch hier nochmal ein großes Dankeschön an Steffen! Die Platine zeigt optisch und akustisch Zählimpulse, allerdings werden vom Auswertungsprogramm keine Werte angezeigt. Ich nehme an, dass das irgendetwas mit den (USB) Com-Ports zu tun hat. Da werden mir beim Durchprobieren nämlich alle Ports als "geschlossen" gemeldet bis auf den einen, an dem die W…

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    Guten Tag miteinander. Ich habe meinen Online-Rechner jetzt soweit, dass die Oberfläche im Wesentlichen funktioniert. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass nicht doch noch etliche Bugs drinstecken können. Die grafische Gestaltung habe ich erstmal nach hinten geschoben. Da ist ganz sicher noch viel zu verbessern. Aber da muss ich erst wieder lernen. Falls jemand schauen möchte: bauphysikpraxis.de/online-rechner-feuchte-luft Gruß, Günter

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    Hallo Torsten. Es ist natürlich richtig, dass du den Ausdruck, den ich probiert habe, gar nicht vorgeschlagen hast. Ich wollte dich aber auch nicht verantwortlich dafür machen, dass mein Code nicht funktioniert. Ich habe nur die runden Klammern von dir übernommen und gehofft, dass es damit klappen könnte. Ich brauchte an dieser Stelle eben keinen festen Index ( $name_p[0] ), sondern eine Variable, die ich in einer Schleife durchzählen kann, deshalb $name_p($i]. ($1 war ein Vertipper, es sollte $…

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    Danke, Torsten. Ich habe deinen Vorschlag mit den runden Klammern umgesetzt: $_POST($name_p[$1]), der Parser mag das aber anscheinend nicht: Fatal error: Function name must be a string in C:\xampp\htdocs\f.php on line 31 Die Meldung gab es vorher nicht, sie kann aber noch ander Gründe haben. Ich suche weiter. Gruß, Günter

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    Hallo Torsten, danke für deine Antwort. Doch, das Array wird habe mit der Anweisung deklariert. Man kann bei der Deklaration auch gleich die ersten reinpacken. Das habe ich so gelesen und es wird auch vom Parser akzeptiert. Es geht mir jetzt nur darum, wie ich in den Ausdruck $_POST["p1"] an Stelle eines festen Strings ("p1") den Namen einer Array-Variablen so einfüge, dass der Parser nicht den Namen, sondern den Inhalt der Variablen einsetzt. So wie ich es gemacht habe, klappt es nicht. Das "is…

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    Guten Tag, miteinander. Seit gut 2 Wochen bastele ich an einer Seite (Teil meiner Website) für Berechnungen von Daten feuchter Luft. Der Web-Auftritt ist von einem Profi erstellt, an dieser Seite bastle ich aber allein. Bisher konnte ich nur mit simplen HTML-Befehlen innerhalb meines CMS die Texte strukturieren. Nun habe ich angefangen, PHP und etwas mehr HTML zu lernen. Da das Projekt sehr komplex ist, gibt es viele Stolpersteine und Sackgassen. Natürlich habe ich ein Buch dazu und lese auch au…

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    2013

    Heimfried - - ... alles was sonst noch bewegt

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    Danke. Das wünsche ich dir und allen anderen hier im Forum ebenfalls! Gruß, Günter

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    Danke, Steffen. Ich denke darüber nach und melde mich. Gruß, Günter

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    Hallo Steffen, ich habe den von dir genannten Zweig nachgeprüft. Alles, was ich aus meiner Sicht messen konnte, zeigt richtige Werte. Zur Frage kalter Löststellen: ich hatte schon vorher immer die Lötpunkte gegen den Nachbarpunkt gemessen, so dass klar war, dass sie Kontakt zur Leiterbahn haben. Es hätte allenfalls sein können, dass zwischen Anschlussbein des Bauteils und dem Lötpunkt ein Widerstand besteht. Da der Mess-Zugriff von oben aus Platzgünden etwas schwierig ist, habe ich die in Frage …

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    So, ich konnte erst jetzt wieder an die Schaltung. GND gegen HV-Prüfpunkt: R = 2,3 MOhm mit anfänglich schneller, dann langsamerer Drift binnen ca. 2 Minuten auf 0,7 MOhm runter. Drift nicht beendet, aber gering. (GND auf die COM-Buchse des Multimeters, also negativ.) Tube-Anschlussklemmen: R = 6,7 MOhm, geringe Drift nach oben. Gruß, Günter (Nachtrag: "Tube" korrigiert auf "Tube-Anschlussklemmen")

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    Danke, Steffen. Die Röhre habe ich die Tage schon gemessen, ihr Widerstand liegt oberhalb des Messbaren, wie das sein muss. Die anderen Messungen werde ich wohl morgen machen. Gruß, Günter

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    Ich habe jetzt zwei betagte Multimeter ausgegraben. Ein sowjetisches, was ich so Ende der 60er Jahre gekauft habe und ein italienisches, was ich Anfang, Mitte der 70er gekauft habe. Beides Drehspulinstrumente mit einem Eingangswiderstand von 20 kOhm pro Volt. Beide zeigen zwischen Prüfpunkt und GND eine Spannung von 70 V. An den HV-Ausgangsklemmen werden max. etwa 45 V angezeigt, wenn ich den 1000 V Messbereich (R = 20 MOhm) wähle, (Mini-Ausschlag auf der Skala). Wenn ich aber die eigentlich bes…

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    @ Steffen Ein Digital-Multimeter (Voltcraft VC 940) relativ neu und ein ebenfalls neues Digital-Multimeter (Voltcraft, ca. 10 EUR). Beide zeigen die 76 V für Prüfpunkt gegen GND an. Gegeneiander gemessen (eins auf Spannungsmessung, eins auf Widerstand) zeigen die über 10 MOhm bei einer Messspannung von 0,23 V an. Andere Paarung: über 20 MOhm bei gleicher Spannung. (Wir haben früher das Charakteristikum Eingangswiderstand in Ohm pro Volt angegeben, aber das war die Zeit der Drehspulinstrumente mi…

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    Ich bin erst jetzt wieder am Rechner und an der Schaltung, Danke, Steffen. Bei mir war R5 bei 21 Ohm. Ich habe ihn auf 36 Ohm verstellt. Allerdings ist das Ergebnis praktisch unverändert: Am Prüfpunkt messe ich 76 V. Es gibt keine Messimpulse von der Röhre. (Ich kann sie aber, wie gehabt, durch Anlegen des Multimeters künstlich erzeugen.) Gruß, Günter

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    Danke Steffen, danke Dirk. Ich habe gestern noch sehr, sehr lange die Platine inspiziert. Da ich (inzwischen) ziemliche Schwierigkeiten habe, die Qualität der Lötpunkte genau zu erkennen, sehe ich mir das mit der ins Auge geklemmten Uhrmacherlupe an, was auf die Länge ziemlich anstrengend ist. Als ich vor der Frage stand, ob ich Lötstopplack beauftragen möchte, habe ich überlegt, ob ich das bleiben lasse. Zum Glück habe ich mich dann doch dafür entschieden, sonst hätte ich das mit Sicherheit nic…